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Die "INGRID
HORN" wurde auf der Schichau Werft in Elbing gebaut.
Der Stapellauf war am 11.10.1927 und die Indinststellung erfolgte im Mai
1928.
Die "INGRID HORN" wurde von einer 5 Zylinder-Diesel Maschine mit
2500 PS bei 90 U/min angetrieben,
die maximale Geschwindigkeit betrug 13 Kn.
An Bord konnten zusätzlich zur Besatzung 30 Passagiere der I-Klasse und
42 Passagiere der II-Klasse untergebracht werden.
Für die Verladung von Frachtgut gab es 8 Ladebäume mit je 5 Tonnen
Tragkraft und einen mit 25 Tonnen.
Das Fahrgebiet der "INGRID HORN" war die Route
Hamburg-Westindien (Venezuela-Kolumbien-Ostküste Mittelamerika)
"INGRID HORN" ging 1928 auf der Strecke Hamburg-Mittelamerika
auf seine Jungfernreise.
Im September1939 wurde sie umbenannt in "INGRID".
1940 wiederum erfolgte die erneute Umbenennung in "INGRID HORN".
Am 17.05.1940 wurde das Schiff von der Kriegsmarine beschlagnahmt und als Sperrbrecher "B" eingesetzt.
Am 01.10.1941 wurde das Schiff abermals umbenannt in Sperrbrecher
"No.25".

Das Schiff sank am 24.07.1944 in Kiel durch Bombentreffer und fand sein
Ende 1947 als es gehoben und verschrottet wurde.
Das Modell wurde im Maßstab 1:100 gebaut
Bauplanmodell
Länge: 102,3 cm/ Breite: 14,83 cm/ Gewicht: 7,98 kg
In
Gedenken an
Eigentümer: Günter Vogt |