Rheinfrachter "Christine"

 

                                   Detailansicht

 

In der Zeit der Dampfschifffahrt trugen die Schleppkähne die Last der zu transportierenden Güter. Die Schleppkähne unterschieden sich in einem wesentlichen Punkt von den heutigen Schubbargen, sie brauchten einen Steuermann. Daher gab es wie auf einem Motorschiff einen Wohnbereich, damit Menschen auf dem Kahn leben konnten, was gleichzeitig der Instandhaltung des Schiffes zu gute kam.

Als um 1957 die Schubschiffe aufkamen, war das baldige Ende der Schleppschifffahrt abzusehen.
Jeder Schlepper, der nach Holland zum Abwracken geschleppt wurde, machte Schleppkähne überflüssig, die dann ebenfalls abzuwracken waren.

Der Umbau zum Motorschiff ersparte aber einigen den sofortigen Weg zum Schneidbrenner. Der Einbau eines Motors machte umfangreiche Umbauten am Heckbereich des Schiffes notwendig.


Das Modell wurde im Maßstab 1:45 gebaut
Aussehen von 1965

Sonderfunktionen manuell schaltbar: Positionsbeleuchtung und Radar.

Bauplanmodell

Länge: max.120 cm/ Breite: 17 cm/ Gewicht: 15 kg



Eigentümer: Thomas Baur

 

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